Wut und Verzweiflung eines verrückten traumes

Hier können sich Besucher untereinander Träume posten und helfen, diese zu deuten.

Moderator: Mirakulix

Wut und Verzweiflung eines verrückten traumes

Beitragvon Nightthoughts » 21.04.2010, 13:13

Hallo :)

Einige Infos vorweg:

Ab Freitag 20.
Weiblich
Lesbisch.
"Schwebeposition": Trennung vor 2 Wochen

Ich hab sie angesprochen. Sie sagte mir, sie wisse nicht, was sie wolle, habe irgendwie doch ein Problem "damit" (lesbisch zu sein) und vermute, die Gefühle, die sie hat, reichen nicht für eine Beziehung..

Vorgstern kam eine sms mit folgendem Inhalt:

"Ich kann nicht mit und nicht ohne dich.
Vielleicht besser ohne dich.
Ich kann nicht mit und nicht ohne dich.
Aber vor allem nicht ohne dich.
Peter Fox.
So ungefähr sieht es in meinem Herzen aus."

Zitat Ende.
Ich liebe sie und will sie.


Ich beschreibe erst den Traum...


Ich muss auf die Toilette und gehe in ein Restaurant. Dort frage ich die Frau an der Rezeption, wo die Toiletten sind, und ob ich sie benutzen dürfte. Sie zeigt mir, wo sie sind, ist aber nicht begeistert. Ich habe eins schlechtes Gewissen, weil ich nur aufs Klo will und nichs (keine Nahrung oder Trinken) zu mir nehme.
Ich gehe raus, laufe durch die Gegend. Die Sonne scheint strahlend, rechts neben dem Restaurant ist ein besandeter Platz (wie oft in Parks auf Wegen) und es stehen vereinzelt satt grüne Bäume darauf.
Ich gehe nach links. Dort stehen ein paar Häuser. Nach einem kleinen Stück gehe ich rechts über eine Brücke. Sie ist bogenförmig, geht also erst etwas hoch und dann wieder runter.
Am Ende der Brücke biege ich wieder rechts ab, gehe am Kanal entlang. (Vielleicht ist es auch ein Fluss -aber er ist künstlich gelenkt, total gerade und das "Ufer" besteht aus Betonwänden). Nach ca 30 Metern, also kein langes Stück gehe ich wieder rechts über eine Brücke., die genauso aussieht wie die erste. Auf der Brücke schaue ich aber kurz auf den grünlichen Fluss im Kanal, der kleine und Wellen bildet. ehe ich weitergehe. Immer noch scheint die Sonne, es ist tolles Wetter und ich fühl mich super bei dem Spaziergang. Euphorisch gute Laune, wie es bei solchem wetter meist bei mir ist. Ich komme wieder am Restaurant an (auch von der anderen Kanalseite konnte man das Restaurant gut sehen, da es direkt auf der anderen Seite steht.)
Das stück, das ich gegangen bin, bildet ein exaktes Rechteck.
Ich gehe zu meiner Oma, die schon da sitzt. (eigentlich kann meine Oma nichtmal mehr aus dem Bett aufstehen).
Meine Mutter ist plötzlich neben mir und wir setzen uns zu meiner Oma.
Wir sitzen an einem runden Tisch vor dem Restaurant. Die Tischdecke ist durch rote Streifen in große weiße Vierecke geteilt.
Wir sitzen draußen. Die Bedienung ist unfreundlich. Ich habe mir ein neues Glas mitgebracht, das unten einen bauch hat und oben etwas schmaler ist.
Die Kellnerin nimmt es mir weg und ich werde wütend. Sie streitet mit mir, ich solle erst das Glas vom Restaurant austrinken, dann könne ich meines wiederbekommen. (Seltsamerweise stehen schon Gläser auf unseren Tischen.)
Ich will mein Glas zurückhaben. Das Glas des Restaurants ist noch fast halb voll. Es ist fünfeckig. (nicht rund, wie die normalen Gläser in Gaststätten).
Ich streite mit irh und gehe schließlich wutentbrannt weg, um ihr nicht noch eine zu knallen. ic gehe diesselbe Runde, wie eben, um mich abzuregen.
Aber die letzte Straße sieht pötzlich ganz anders aus und es ist auch auf einen schlag dunkel geworden. Nacht. Nur Straßenlaternen legen ein gelbes Licht auf die Straße.
Ich sehe Mira* in ihrem Auto. Sie fährt rückwärts die Straße hinunter, die ich vorwärts runter gehe. Ihre Fmailie sitzt mit im Auto. ihre Mutter ist beifahrer, ihr Vater sitzt hinten zur Seite, wo ich laufe. Die letzte Person kenne ich nciht, sie wird vom Dunkel des Wageninneren der anderen Wagenseite verschluckt.
Mira würgt den Wagen ab.
Ich ignoriere die ganze Familie, eingeschlossen ihr, und gehe weiter. Das ganze habe ich auch nur aus den augenwinkeln beobachtet.
Miras Vater steigt aus dem Auto aus. (Er weiß eigentlich gar nichts von dr Beziehung die wir hatten)
Er kommt hinter mir her.
Wir gehen langsam ein Stück zusammen. Er beginnt mit mir zu sprechen. Von wegen wie es mir geht usw. Wir laufen weiter den Bürgersteig entlang und dabei an einer Tankstelle zur Rechten vorbei. Sie ist zu und es brennt kein Licht in ihr. Der Vater spricht weiter.
"Aber schon nach 3 Tagen.... (Mira ging es nach 3 Tagen Trennung von mir total schlecht will er damit sagen) und wir haben uns als Familie geeinigt..-Gelebt!" (Gelebt = Vorbei.)
Er meinte damit kompletten Kontaktabbruch von Mira zu mir.
Ich sage "Das habe ich mir gedacht. Aber am schlimmste finde ich es, dass sie zu feige ist es mir selbst zu sagen sondern jemand anderen schickt". Wir bleiben stehen. Vor einer Art Rolltor (wie bei werkstätten oft zu finden ist, wo die Fenster aus Plastik sind.) In mir steigen Tränen auf, die ich zu unterdrücken versuche.
Von Weitem sehe ich Mira zögerlich und unsicher auf mich zulaufen.



Nach dem Traum habe ich mich schrecklich gefühlt.
Als würde ich gleich heulen müssen.

Zu erwähnen wäre vllt noch:
Mir war dort alles unbekannt, ich kannte mich auch nicht aus.

Geräusche waren keine da außer später die typischen Nacxhtgeräusche.

Die Beschreibung der Örtlichkeiten mache ich lieber jetzt...
Das Resaturant war innen in scharlachrot (vllt sogar bordeaux) gehalten.

Die Brücke war in Beige-Grau Tönen und hatte ein schwarzes Geländer. Von außen waren die Häuser weiß.

Die Straßen waren komplett menschenleer, die einzigen Personen, die im ganzen Traum auftauchen, sind oben beschrieben.

Der Boden war erst sandig, später dann in der Nacht war er aus grauen rechteckigen Steinen (eben kein asphaltierter Bürgersteig, sondern aus rechteckigen Natursteinplatten).

Die Farben Grün (Bäume) und Gelb (Erst Sonne, dann Straßenlaternen) sind mir in dem Traum besonders aufgefallen.





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Beitragvon User123 » 21.04.2010, 14:47

also ich habe überhaupt keine ahnung von traumdeutung, aber könnte das Glas nicht als Symbol weiblicher Sexualität gedeutet werden? Schließlich sagt man ja zu Stiften und sowas sie wären Phallussymbole.

Die Ecken könnten vielleicht für irgendwas gezwungenes stehen?
Zuletzt geändert von User123 am 21.04.2010, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Nightthoughts » 21.04.2010, 14:49

keine ahnung... :shock:
Damit kenne ich mich nicht aus.
Woher weißt du das denn mit den Stiften?

Danke für die Antwort schonmal ;)
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Beitragvon User123 » 21.04.2010, 14:53

das ist doch ganz verbreitet, dass man in allem was länglich ist und was mit macht zu tun hat, wie stifte, gewehre, autos, krawatten usw. phalussymbole sieht
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Beitragvon catwomen » 23.04.2010, 10:34

Hallo Debbie
Fühlst du dich manchmal übergangen und isoliert, dabei hast du doch eher das Bedürfnis dass dir jemand mit Rat und Hilfe zur Seite steht, dich ein bisschen verwöhnt und wertschätzt?

Könnte es sein, dass du diesen vielleicht geheimen Wünschen, durch deine eigene Haltung im Wege stehst?
Vielleicht, weil du dich selbst zu sehr abgrenzt, indem du dich emotional kühl bis hart gibst?
Dadurch schränkst du deine Selbstentfaltung und Kreativität ein.
Du solltest dich fragen:
Wie sehr kontrolliere ich mich in den Situationen des Lebens die eher fließende Lebensenergie zulassen sollten.

Könnte es sein, dass zumindest ein Teil davon zur Trennung von deiner Freundin führte?

Deine Probleme hängen mit deiner Erziehung zusammen, die vermutlich von Moral, Lieblosigkeit, Druck, Angst und vielleicht sogar von Gewalt geprägt war.

Hier solltest du ansetzen um dich verändern zu können, du befindest dich in dieser Bewusstseinsveränderung, bewegst dich von einer Lebensphase in die nächste.
Es geht um Gedankenveränderung.
Das was du erlebt hast, ist vorbei und lässt sich nicht mehr ändern, aber auf diesen Erfahrungen, lässt sich kein neues freiheitlich liebevolles Leben errichten.
Geht im übrigen vielen Menschen so.

Um dir ein neues Bewusstsein möglich zu machen, gibt dir dein Traum noch weitere Hinweise:
Überlege, wo setzt du dich ins Unrecht?
Jemand versucht dich herein zu legen!
Achte darauf, dass dein Geschlechtstrieb nicht deinen Willen beherrscht!
Du fast zu schnelle Entschlüsse.
In irgendeiner Sache hast du zu schnell aufgegeben, mit etwas Entschlossenheit kannst du den Fehler wieder gut machen.
(du wirst wissen worum es geht?)
Lege eine Pause ein
(könnte es um deine Freundin gehen?)

Deine Zukunftsaussichten:
Du wirst deine Probleme überwinden
Freudige Ereignisse in nächster Zeit
Du wirst eine Verbindung eingehen.

Das ist sehr viel, was dir deine Seele bewusst machen will, fast so umfangreich wie der Traum den du geschildert hast.
Bedenke:
Auch wenn du evt. zunächst diesen Hinweisen deiner Seele gegenüber eine Protesthaltung einnehmen solltest, wenn es dir vollkommen bewusst wäre, hättest du diese Traum nicht gehabt, er wäre dir nicht im Gedächtnis geblieben.

Liebe Grüße catwomen
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Beitragvon ERNST » 23.04.2010, 14:26

Catwomen´s Angst stinkt :shock:
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Beitragvon Nightthoughts » 04.05.2010, 20:02

Hallo Catwoman ;)

Ich fühl mich manchmal isoliert und als ob mich keiner versteht.. mir hört auch selten jmd richtig zu -insbesonders meine Mutter. Meinen Vater interessiert eh nichts, was ich tue, hat es noch nie..

Ich versuche oft die Starke raushängen zu lassen, versuche, anderen zu helfen und dbaei für die mit stark zu sein...die starke schulter zum anlehnen sozusagen.

Ich weiß nicht, ob etwas davon die Trennung mit herbeigeführt haben könnte... vllt. sie hat Beziehungsangst, was ja eine anerkannte Krankheit ist. Ich hab alles für sie getan, was ich konnte... ich hab verwöhnt, aber wurde es von ihr auch.

Meine erziehung.. joa. mein Vater hat mich das letzte Mal in den Arm genommen, als ich 9 oder so war. Und Gewalt war auch im Spiel, ja..

Wo setze ich mich ins Unrecht?? Die Frage versteeh ich nicht ganz, könntest du sie mir näher erläutern?
In den genannten Dingen erkenne ich mich teilweise wieder.. zu schnell entschlüsse fassen und zu schnell aufgeben. Ich hab beschlossen, um sie zu kämpfen, und hab es aufgegeben..trotz Hoffnung, die immer da ist...
Eine Pause? Im Moment ist tatsächlich das geschehen, was in meinem traum geschehen ist -sie hat vor einer Woche um Kontaktabbruch gebeten, weil es ihr zu weh tut mit mir zu schreiben.

Was geschehen wird hört sich gut an.
Eine Verbindung eingehen? Sagt mir der Traum auch, was für eine?

Meine seele wird schon Recht haben. Bewusst sehe ich es nicht, also muss sie mir das ja unbewusst verständlich machen.

Liebe Grüße, Debbie
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Beitragvon Tike » 04.05.2010, 20:38

Hallo Nightthoughts. ;)

Ich hätte da noch eine Idee:
Kann es sein, dass du dich etwas zu sehr darauf konzentrierst, wieder mit deiner Freundin eins zu werden, dass du dich selbst dadurch isolierst?

Der fließende Strom, dem aber strilt die Richtung vorgegeben wird, spräche dafür.

Die Gläser in Form eines Pentagons könnten für Macht stehen. Wird in letzter Zeit viel Druck auf dich ausgeübt? Übst du zuviel Druck auf dich selbst aus?

Ich denke, über eine andere Stelle aus dem Song von Peter Fox solltest du mal nachdenken:

Du hältst meine Hand
Wir sinken in den Sand
Ich halt dich fest, so gut ich kann
Doch wir kommen nicht voran.


:)
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Beitragvon Nightthoughts » 04.05.2010, 21:09

Ich liebe sie.. natürlich denke ich viel darüber nach, was ich tun kann, um ihr be ihrer Bindungsangst zu helfen, bzw sie loszuwerden um sie wiederzubekommen.

Ich hab auch schon öfters geträumt, dass wir wieder zusammenkommen.

DRuck.. hmm... nicht, das ich wüsste... bei ihr ist immer viel Druck vorhanden seitens ihres Umfeldes (Eltern, Ausbildung,..) etc.
bei mir gehts eigentlich...aber ich setzte mich auch gern unter Druck..unterbewusst.

Die Zeilen passen... ich weiß, dass ich sie loslassen sollte...und will es doch nicht.. :( M
omentan ist kein Kontakt da.. weil sie noch Gefühle hat, diese aber angeblich nicht reichen.. (das ist die Bez.Angst). Deswegen will ich nicht loslassen..

Dasselbe Lied im Übrigen..
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Beitragvon Tike » 04.05.2010, 22:37

Bei ihr ist viel Druck vorhanden?

Ich würde mich zwar nicht drauf festbeißen, aber in Verbindung mit diesem Druck in deinem Traum...

Weißt du was Seelenwanderung ist?
Wenn ein Lebewesen stirbt, wandert seine Seele in einen anderen Körper.
Im Laufe seines Lebens sammelt man positives aber auch negatives Karma. Dieses Karma bestimmt dann das Lebewesen, in das die Seele wandert.
In einem Buch wurde die Reinkarnation Hitlers somit ironischerweise als Darmbakterie dargestellt.

Wenn 2 Seelen also im Vorleben in ähnlichen Situationen gleich gehandelt haben, besteht eine Karmagleichheit. Es wird u.a. dadurch bestimmt, wie gut Personen miteinander klarkommen.
Leute mit gleichem Karma sind fest miteinander verbunden. Sie können sogar die Gedanken und Gefühle des Anderen spüren.
Wenn also diese Personen sich tatsächlich begegnen, geht man von einer sogenannten "karmatischen Verbindung" aus.

Diese gilt es jedoch zu pflegen, das bedeutet auch leben und leben lassen. Wenn der Karmapartner Abstand sucht, lass ihm den Abstand.
Das ist um vieles wichtiger als die feste Beziehung.

Auch, wenn ihr beide Abstand sucht, dürft ihr dabei nicht vergessen, dass ihr mehr oder weniger "eins" seid.

Du solltest es am besten wissen, ob du sie dessen aufklären willst, aber die Ansätze sind deutlich erkennbar.
Tike
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Beitragvon Nightthoughts » 04.05.2010, 23:00

Was seelenwanderung ist wusste ich bsi jetzt noch nicht -somit danke ich für die Erklärung.

Ich lasse sie los.... muss ja. und wie heißt es so schön..

"Was du liebst, lass frei -kommt es zurück, ist es dein.
Kommt es nicht zurück, hat es dir nie gehört.."

Wobei ich mich ausdrücklich dagegen aussprechen möchte, dass man hier von Besitz reden kann.

Vielleicht mag meine Seele sich selbst nicht. Sie hat auch immer gesagt, sie könne sich selbst nicht sonderlich gut leiden....

Aber wenn ich ihr das sso sagen würde, würde sie mich für verrückt erklären. Sie glaubt nicht an sowas...
Ich schon.
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