
Einige Infos vorweg:
Ab Freitag 20.
Weiblich
Lesbisch.
"Schwebeposition": Trennung vor 2 Wochen
Ich hab sie angesprochen. Sie sagte mir, sie wisse nicht, was sie wolle, habe irgendwie doch ein Problem "damit" (lesbisch zu sein) und vermute, die Gefühle, die sie hat, reichen nicht für eine Beziehung..
Vorgstern kam eine sms mit folgendem Inhalt:
"Ich kann nicht mit und nicht ohne dich.
Vielleicht besser ohne dich.
Ich kann nicht mit und nicht ohne dich.
Aber vor allem nicht ohne dich.
Peter Fox.
So ungefähr sieht es in meinem Herzen aus."
Zitat Ende.
Ich liebe sie und will sie.
Ich beschreibe erst den Traum...
Ich muss auf die Toilette und gehe in ein Restaurant. Dort frage ich die Frau an der Rezeption, wo die Toiletten sind, und ob ich sie benutzen dürfte. Sie zeigt mir, wo sie sind, ist aber nicht begeistert. Ich habe eins schlechtes Gewissen, weil ich nur aufs Klo will und nichs (keine Nahrung oder Trinken) zu mir nehme.
Ich gehe raus, laufe durch die Gegend. Die Sonne scheint strahlend, rechts neben dem Restaurant ist ein besandeter Platz (wie oft in Parks auf Wegen) und es stehen vereinzelt satt grüne Bäume darauf.
Ich gehe nach links. Dort stehen ein paar Häuser. Nach einem kleinen Stück gehe ich rechts über eine Brücke. Sie ist bogenförmig, geht also erst etwas hoch und dann wieder runter.
Am Ende der Brücke biege ich wieder rechts ab, gehe am Kanal entlang. (Vielleicht ist es auch ein Fluss -aber er ist künstlich gelenkt, total gerade und das "Ufer" besteht aus Betonwänden). Nach ca 30 Metern, also kein langes Stück gehe ich wieder rechts über eine Brücke., die genauso aussieht wie die erste. Auf der Brücke schaue ich aber kurz auf den grünlichen Fluss im Kanal, der kleine und Wellen bildet. ehe ich weitergehe. Immer noch scheint die Sonne, es ist tolles Wetter und ich fühl mich super bei dem Spaziergang. Euphorisch gute Laune, wie es bei solchem wetter meist bei mir ist. Ich komme wieder am Restaurant an (auch von der anderen Kanalseite konnte man das Restaurant gut sehen, da es direkt auf der anderen Seite steht.)
Das stück, das ich gegangen bin, bildet ein exaktes Rechteck.
Ich gehe zu meiner Oma, die schon da sitzt. (eigentlich kann meine Oma nichtmal mehr aus dem Bett aufstehen).
Meine Mutter ist plötzlich neben mir und wir setzen uns zu meiner Oma.
Wir sitzen an einem runden Tisch vor dem Restaurant. Die Tischdecke ist durch rote Streifen in große weiße Vierecke geteilt.
Wir sitzen draußen. Die Bedienung ist unfreundlich. Ich habe mir ein neues Glas mitgebracht, das unten einen bauch hat und oben etwas schmaler ist.
Die Kellnerin nimmt es mir weg und ich werde wütend. Sie streitet mit mir, ich solle erst das Glas vom Restaurant austrinken, dann könne ich meines wiederbekommen. (Seltsamerweise stehen schon Gläser auf unseren Tischen.)
Ich will mein Glas zurückhaben. Das Glas des Restaurants ist noch fast halb voll. Es ist fünfeckig. (nicht rund, wie die normalen Gläser in Gaststätten).
Ich streite mit irh und gehe schließlich wutentbrannt weg, um ihr nicht noch eine zu knallen. ic gehe diesselbe Runde, wie eben, um mich abzuregen.
Aber die letzte Straße sieht pötzlich ganz anders aus und es ist auch auf einen schlag dunkel geworden. Nacht. Nur Straßenlaternen legen ein gelbes Licht auf die Straße.
Ich sehe Mira* in ihrem Auto. Sie fährt rückwärts die Straße hinunter, die ich vorwärts runter gehe. Ihre Fmailie sitzt mit im Auto. ihre Mutter ist beifahrer, ihr Vater sitzt hinten zur Seite, wo ich laufe. Die letzte Person kenne ich nciht, sie wird vom Dunkel des Wageninneren der anderen Wagenseite verschluckt.
Mira würgt den Wagen ab.
Ich ignoriere die ganze Familie, eingeschlossen ihr, und gehe weiter. Das ganze habe ich auch nur aus den augenwinkeln beobachtet.
Miras Vater steigt aus dem Auto aus. (Er weiß eigentlich gar nichts von dr Beziehung die wir hatten)
Er kommt hinter mir her.
Wir gehen langsam ein Stück zusammen. Er beginnt mit mir zu sprechen. Von wegen wie es mir geht usw. Wir laufen weiter den Bürgersteig entlang und dabei an einer Tankstelle zur Rechten vorbei. Sie ist zu und es brennt kein Licht in ihr. Der Vater spricht weiter.
"Aber schon nach 3 Tagen.... (Mira ging es nach 3 Tagen Trennung von mir total schlecht will er damit sagen) und wir haben uns als Familie geeinigt..-Gelebt!" (Gelebt = Vorbei.)
Er meinte damit kompletten Kontaktabbruch von Mira zu mir.
Ich sage "Das habe ich mir gedacht. Aber am schlimmste finde ich es, dass sie zu feige ist es mir selbst zu sagen sondern jemand anderen schickt". Wir bleiben stehen. Vor einer Art Rolltor (wie bei werkstätten oft zu finden ist, wo die Fenster aus Plastik sind.) In mir steigen Tränen auf, die ich zu unterdrücken versuche.
Von Weitem sehe ich Mira zögerlich und unsicher auf mich zulaufen.
Nach dem Traum habe ich mich schrecklich gefühlt.
Als würde ich gleich heulen müssen.
Zu erwähnen wäre vllt noch:
Mir war dort alles unbekannt, ich kannte mich auch nicht aus.
Geräusche waren keine da außer später die typischen Nacxhtgeräusche.
Die Beschreibung der Örtlichkeiten mache ich lieber jetzt...
Das Resaturant war innen in scharlachrot (vllt sogar bordeaux) gehalten.
Die Brücke war in Beige-Grau Tönen und hatte ein schwarzes Geländer. Von außen waren die Häuser weiß.
Die Straßen waren komplett menschenleer, die einzigen Personen, die im ganzen Traum auftauchen, sind oben beschrieben.
Der Boden war erst sandig, später dann in der Nacht war er aus grauen rechteckigen Steinen (eben kein asphaltierter Bürgersteig, sondern aus rechteckigen Natursteinplatten).
Die Farben Grün (Bäume) und Gelb (Erst Sonne, dann Straßenlaternen) sind mir in dem Traum besonders aufgefallen.
*Name geändert