Hallo Ghost,
Ghost hat geschrieben:auch wenn es dir schwer fällt, hoche doch einmal etwas auf deine innere kritische Stimme. Der Hinweis von Wolke7, er hat seine Berechtigung.
Gut, ich habe es zur Kenntnis genommen und möchte mich in aller Form bei Wolke7 entschuldigen.
Ghost hat geschrieben:Und auch dein Folgetraum bestätigt leider alles von mir Gesagte. Schaue dir einmal genau die Handlung an. Johannes ist wieder in deinem Traum aufgetaucht und schon kann Jesus nur noch als der Gekreuzigte dargestellt werden. Sogar mit Verbrechern in seiner Nähe. Das ist so, als wenn die Johannisfigur in deinem Traum großen Wert darauf legt, dass Jesus niemals hoch kommt.
Ach rede doch nicht! Für mich ist es eine Bestätigung dessen was Johannes sagte: "Ich bin nicht der Messias. Nach mir wird einer kommen der größer ist als ich." Ich berufe mich weiterhin auf Christus. Johannes ist für mich der Wegbereiter Jesu. Nicht mehr und nicht weniger.
Ghost hat geschrieben:Wo diese Johannisfigur in deinem Traum auftaucht, da ist Jesus wieder der Gekreuzigte und wer mag ihn kreuzigen im Traum??? Na klar, es ist die Traufigur deines Johhannis[. Und dann ist wieder Johannes der Wortergreifende, dein Traumjohannes hat immer das letzte Wort, nicht Jesus. Das kann doch deiner Aufmerksamkeit nicht entgehen.
Im ersten Traum war Jesus nicht gekreuzigt, im Gegenteil. Er hätte doch reden können, aber er tat es nicht. Willst du mir dies nun allen ernstes zum Vorwurf machen? Ich bitte dich...
Ghost hat geschrieben:Dein Unterbewußtsein sagt dir doch damit mit höchst religiösen Bildern, dein inneres Bild von Johannis raubt dir den Blick zu Jesus. Da wo Johannis in deinen Träumen oder in deinen Gedanken auftaucht, da ist kein Platz für einen Mann, der den Tod überwunden hat. Der einzige wirklich weiterlebende in deiner Folgetraumhandlung ist wieder Johannes. Von Jesus Überwindung des Todes ist weit und breit nichts zu sehen. Dein Unterbewußtsein zeigt dir damit, wie einflußreich deine Beziehung zu Johannis ist.
Ich bin Christin. Und für mich steht Christus an 1. Stelle. Johannes ist für mich der Hinweisgeber, der Mahner. Ich verstehe nicht warum du ihn so verteufelst. Er verstellt nicht meinen Blick auf Christus. Im Gegenteil. Durch ihn kann ich auch Christus besser verstehen.
Ghost hat geschrieben:Jesus muß das letzte Wort auch in diesem Traumakt wieder Johannis überlassen. Bemerkst du wirklich nicht, dass du da ein riesiges religiöses inneres Bild- und Beziehungsproblem zu Johannes hast. Dein Johannisbild raubt Jesus die Möglichkeit direkt auf dich zu wirken.
Wie gesagt: Er hätte doch wie im Vortraum auch das Wort ergreifen können. Aber er tat es nicht. Und weißt du was? Ich glaube er tat es im Vertrauen auf Johannes . Weil er weiß, dass Johannes das richtige sagen würde; Was er auch tat. Mit eindeutiger Geste.
Ghost hat geschrieben:Das (gelöschter User) mit ihrem Traumdeutungsversuch nicht zurückrudert scheint dir Bestätigung zu sein, dass alles in deinem Leben und Träumen bestens ist.
Ich gehe da nicht weiter darauf ein weil ich merke wie sehr da bei dir die Eifersucht durchscheint. Schade, du willst mich nicht verstehen und denkst ich wäre keine "richtige" Christin und eine Johannesjüngerin, was ich aber nicht bin.
Ghost hat geschrieben:Ich sehe da eben anders. Dort wo Johannis in deinen Träumen auftaucht, hat Jesus nicht das letzt Wort, ist nur als Gekreuzigter durch deinen Johannisglauben zu sehen und von der Überwindung des Todes von Jesus kann nichts gezeigt werden. 'Dort wo Johannis auftaucht im Folgetraum gibt es keinen Triumph für Jesus. Da es dein Traum ist, positionierst du Johannis selbst in diese Wortführende, Jesus das letzte Wort abnehmende Rolle
Meine Güte, jetzt warte doch ab! Vielleicht gibt es eine Fortsetzung, was ich sogar hoffe. Wo Christus auftaucht. Und zwar allein.
Ghost hat geschrieben:Ups, jetzt habe ich diesen kleinen Folgetraum von dir versucht ausführlich zu beleuchten.
War wohl ironisch gemeint. Tut mir leid. Ich will keine negative Stimmung erzeugen..
Grüße, Isa
"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; Am größten unter ihnen aber ist die Liebe."
1. Korintherbrief 13,13