Schlimmer Traum - Tod vom Vater

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Moderator: Mirakulix

Schlimmer Traum - Tod vom Vater

Beitragvon WolfgangJ » 23.01.2010, 23:37

Hallo zusammen, ich lese hier öfter mal mit, aber mein letzter Traum hat mich dazu bewogen mich hier anzumelden.

Jetzt bitte ich um eure Hilfe...

Ich bin männlich und 22 Jahre alt.

Der Traum begann damit das mein Vater und ich auf einer Messe waren, zu der wir eine längere Autofahrt unternehmen mussten. Komischerweise hatten wir einen Anhänger dabei, mit einer Dixie Toilette darauf. Während der Autofahrt war ich nicht im Auto sondern auf dem Anhänger um die Toilette zu sichern.
Nach der Rückkehr nach Hause wollten mein Vater und ich noch in den Baumarkt. Dafür haben wir dann mein Auto genommen.
Als wir vom Baumarkt wieder weggefahren sind, war die Straße unheimlich glatt. Es war eine pure Eisschicht auf der Straße.
Beim rechts abbiegen kam ich dann mit meinem Auto auf einer Kreuzung ins Schleudern. Das Auto machte mehrere 360 Grad Drehungen.
Mein Vater schrie mich daraufhin belehrend an, dass ich doch nicht so schnell fahren sollte wenn es Glatt ist. (Im wahren leben fahre ich eher defensiv). Ich rechtfertige mich damit, dass ich im sagte auf der Straße ist pures Glatteis, also forderte er mich auf an einen Parkplatz zu fahren.

Der Parkplatz war dann bereits in einem Waldgebiet. Am Rand des Parkplatz ging eine sehr steile und felsige Böschung ca. 15-20 Meter hinunter zu einem reisenden Fluss.

Als wir aus dem Auto ausstiegen, rieb mein Vater mit den Füßen auf dem Glatteis und erwähnte noch das es ja wirklich sehr vereist ist.
Dann lehnte er sich an mein Auto und auf dem Eis rutschte es weg, die Böschung hinunter und wurde dann von dem reisenden Fluss mitgerissen.
Ich sah ihn daraufhin an und sagte mit trauriger Stimme die aber auch etwas Witz enthielt: Du hast mein Auto in den Fluss geworfen... Zum Glück hab ich gerade noch meinen Geldbeutel raus geholt sonst wäre er weg.

Daraufhin rutschte mein Vater auf dem Glatteis aus, und rutschte quasi auf dem rücken liegend mit dem Kopf voran die Böschung hinunter und kam unten an einer Steinkante mit dem Kopf auf und ich hörte dabei sein Genick brechen.
Daraufhin bin ich die Böschung runter gerannt konnte meinem Vater aber nicht mehr helfen, er war sofort Tod. Ich erinnerte mich daran, das ich im erste Hilfe kurz gelernt hatte, man muss so lange Wiederbelebung machen, bis der Notarzt sagt es ist vorbei. Also hab ich Ihn die Böschung hoch getragen um zu versuchen Ihn oben wieder zu beleben.

Allerdings war oben dann nicht mehr mein Vater sondern eine kleine Rosafarbene weiche Lebensform, ähnlich eines Embrios. Dieser hatte sich das genick gebrochen wie mein Vater.

Danach bin ich aufgewacht und hätte beinahe heulen können, weil mein Vater gestorben ist.

Dieser Traum beschäftigt mich wirklich sehr und ich hoffe hier ein bisschen was über die Deutung zu erfahren.

Ich danke euch vorweg!
WolfgangJ
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Beitragvon Dichterseele » 24.01.2010, 04:58

Hmmmm - also ich würde sagen, Dein Vater und Du wolltet ein lukratives Geschäft auf den Markt bringen - Du hältst an der Idee fest.
Ihr kommt hinterher ins Schlittern, die Möglichkeit, vorwärts zu kommen geht den Bach runter, Du kannst aber Dein Geld gerade noch retten.
Dein Vater wagt sich aufs Glatteis, das kostet ihn Kopf und Kragen.
Es ist nichts mehr zu retten.
Deine Erfindung (Embryo) wird ebenfalls gestorben sein.

Solltest Du also noch vorhaben, mit einer Idee ein Geschäft zu beginnen, dann lass das besser bleiben - Dein Vater wird sich sonst zugrunde richten!
Dichterseele
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Beitragvon WolfgangJ » 24.01.2010, 09:25

Danke für die Antwort!

Leider stimmt das nicht. Wir sind völlig unabhängig voneinander in zwei ganz verschieden Branchen voll Berufstätig und hatten auch noch nie vor bzw. die Idee ein Geschäft auf den Markt zu bringen.
WolfgangJ
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Beitragvon WolfgangJ » 24.01.2010, 11:20

Ich danke euch für die Antworten!!!
WolfgangJ
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