Nun bin ich dahintergekommen was der Traum mir sagen möchte: Vertraue Gott doch einfach! Er wird es schon richten. Und egal ob es nun meine Gedanken um meinen Bruder sind oder sonst etwas, er weiß es und ich vertraue ihm. Er weiß alles schon im voraus.Crank hat geschrieben:Gesunder Glaube lebt vom Hinterfragen, gelegentlichem Zweifel und auch dem Ändern von Anschauungen - man muss sie glauben. Das Grübeln und die Zweifel können ein ungesundes Maß annehmen, der Traum mahnt aus meiner Sicht an, das nicht überhand nehmen zu lassen.
Ja. Aber ich glaube trotzdem an das Paradies, die Hölle und das Fegefeuer. Jeder kommt dorthin wo er bestimmt ist.Crank hat geschrieben: Kein moderner Christ wird behaupten, dass im Erdkern der Teufel wohnt oder Gottes Reich über den Wolken liegt. Vielleicht sind die Geschichten um Jesus auch wahr und es kommen Zeiten, wo man sie als nicht symbolisch bezeichnen wird. Zur Zeit sieht das nicht so aus. Wer heutzutage Wunder verspricht, meint oft eine Entlastung des Geldbeutels.
Ich glaube auch an den liebenden und verzeihenden Gott der uns vor seinem Richterstuhl eine Chance gibt bevor er uns wirklich in die Hölle verbannt. Und an den, der es gut mit uns meint.
Ich bete für ihn und lasse ihn machen. Er ist alt genug. Aber er weiß dass er immer zu mir kommen kann wenn er mich braucht. Dafür sind Geschwister da. Einander zu stützen und zu lieben. Ich denke manchmal darüber nach was ich ohne ihn wäre. Vermutlich nur ein halber Mensch...Crank hat geschrieben:Die Sache mit Deinem Bruder und seiner Beziehung - Glaube, Vertrauen ist hier angesagt, dass Gott schon das Richtige in die Wege leiten wird. Jedes Gebet wird mehr nutzen, als eine direkte Einmischung.

Grüße,
Isa