Hallo zusammen,
hatte die letzten Tage wieder ein paar kleinere Träume, die ich nicht vergessen konnte...
1. ich träumte, dass eine fremde Frau auf einer Veranstaltung einen anderen Mann aufforderte, dass er mein Alter schätzen soll. Er zögerte etwas... dann hielt diese Frau ihre Hand in mein Gesicht, spreizte meinen Mund auseinander und sagte dann zu dem Mann, er solle es jetzt nochmal versuchen mich zu schätzen. Ich persönlich war neugierig und wartete einfach ab. Dann viel mir plötzlich auf, dass meine Augen geschlossen waren. Das störte mich, denn ich wollte, dass ich ihn dabei anschaue. Doch mit bewusster Konzentration gelang es mir meine Augen zu öffnen. Zeitgleich wachte ich ruckartig auf...
2. Ich träumte, dass ich eine Prüfung in Religion schreiben muss, bei einer Religionslehrerin, wie noch zu Schulzeiten. Den ersten Prüfungstermin hatte ich versäumt. Am zweiten Termin wollte ich teilnehmen, doch ich fing zu spät an mich drauf vorzubereiten. Beim Lesen der Unterlagen merkte ich, dass das Thema mich doch sehr interessiert. Ich ärgerte mich darüber. In der nächsten Traumszene sah ich diese Lehrerin vor mir, wie sie versucht mit Wahrsagerei mein inneres Ich zu lesen. Sie versuchte herauszufinden, was meine Bestimmung in meinem jetzigen Leben ist... d.h. was treibt mich an bzw. welche Erfahrung möchte ich in diesem Leben noch machen? der Traum ging aber dann zuende noch bevor ich etwas erfahren konnte...
3. Ich bin mir über die Reihenfolge nicht sicher... jedenfalls war ich in einer Traumszene bei Nacht mit dem Fahrrad unterwegs. Ich dachte ich kenne den Weg. Doch ich verirrte mich plötzlich in einem Hof, der mich zu einer Industriehalle, sowas wie ein Kieswerk, führte. Dort waren braune Wachhunde, die mich gleich bellend davonjagen wollten. Ich kehrte somit um und versuchte weg zu rennen... doch ich kam nur sehr langsam vom Fleck (typisches Traumbild). Die Hunde kamen langsam immer näher. Ich merkte dass ich dann am aufwachen war, doch ich konnte mich konzentrieren, dass es weitergeht. Ich konzentrierte mich auf das Wegrennen und sprach dabei mit mir selbst. Irgendwie gelang es mir... und ich war zurück auf einer gemütlichen kerzengeraden Straße, die entlang eines Bachs verlief. Ich überquerte dort zum Teil auch Holzterassen, wo Licht brannte...
In einer anderen Traumszene überwachte ich selbst bei Nacht das Haus meiner Eltern. Ich sah plötzlich, wie zwei fremde Jugendliche zum Eingang des Hauses liefen. Ich hielt mich versteckt und lauerte sie auf. Als ich sie zur Rede stellte, konnte ich allerdings ihnen nichts anhängen. Ich hatte den Verdacht sie würden dort einbrechen...
Mir ist aufgefallen, dass ich in dem Traum mit dem Alter schätzen und dem Traum mit den Hunden immer durch bewusste Konzentration etwas erreichen konnte. Ob es da einen Zusammenhang gibt oder doch nur reiner Zufall?
Ich hab da schon ein paar Ideen bzgl. den Träumen. Würde aber gerne erfahren, was ihr meint...
Dazu vielen Dank schonmal...
Grüße STephan