Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

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Moderator: Mirakulix

Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon defox » 07.11.2013, 22:54

Hallo Leute ich bin neu hier :P`
Bin Mänlich und 21 Jahre alt ich weiß nicht ob das was mit meinen Traum zu bedeuten hat aber nun ja ich fange mal.
Heute Nacht habe ich ein echt merkwürdigen Traum gehabt der mir echt total unsicher macht also
Ich habe mit einer mir unbekannt Person einen Sarg in einem mir unbekannt aber dennoch vertrauten Haus die Treppe runter getragen ich wusste das im Sarg meine vor Jahren verstorbene Uroma lag
die mir bis heute noch sehr am Herzen liegt. Nun im Traum sagte ich nachdem der Sarg in einem kleineren Zimmer abgestellt wurde das der Sarg offen sein muss weil es zu Polnischen Tradition gehört sich
noch von der geliebten Person zu verabschieden. Also standen ich vor dem Sarg und schaute meine Uroma an neben mir stand meine Mama (sie lebt und ihr geht es sehr gut) plötzlich öffnet meine Uroma
die Augen und ich wurde wach. Als ich wieder einschlief ging es an der selben stelle weiter doch meine mama war nicht mehr neben mir ich sah meine uroma mit geöffneten Augen sie Lebte wieder lag aber dennoch im Sarg. SIe hat auch geredet ihre Lippen haben sich bewegt und ein schimmerndes licht kam aus ihrem Mund ich gab ihr meine Hand und sie hielte meine Hand. Ihre Hand war so warm und weich wie sie auch damals in echt war als ich das merkte wurde ich wieder wach. Nun ja nach dem ich wieder einschlief ging es an der selben stelle wir hielten die Hand bis einer von uns beiden los lies ich weiß nicht mehr wer. Plötzlich klingelte mein Wecker ich wurde wach und lag noch einige Minuten im Bett plötzlich spürte einen zucken in meinem rücken es hat sich aber so angefühlt als würde jemand mich mit seiner Hand berühren ich habe richtig 5 fingekuppen in meinem Rücken gespürt. Bevor ich aber diesen Traum hatte also bevor ich zum ersten mal einschlief lag ich auf der seite und hatte ein zucken auf der seite die richtung decke lag es hat sich angefühlt als würde mich jemand umdrehen wollen.

nun ja ich war heute nach der arbeit in der Kirche hab ein Gebet gesprochen und eine Kerze angezündet nach dem hab ich mich bereit gefühlt zum Grab zu fahren es war schon dunkel und sehr nebelig nun ja ich war dennoch dort zündete eine Kerze an spruch ein Gebet und fuhr wieder Na hause.

Jetzt würde ich gerne was das alles zu bedeuten hatte meine uroma mochte mich sehr ich war ihr erster urenkel und ich war als kind sehr oft bei ihr und wir hatten ein enges Verhältnis.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir sagen was das alles zu bedeuten hat oder was auf mich zu kommt

Ich wurde Kahtolisch getauft falls das was zu sagen hat und bin vom sternzeichen widder

Entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler ich hoffe auf schnelle hilfe

Mit freundlichem Grus

defox ;=)
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon kyomotion » 08.11.2013, 00:45

Hallo Leute ich bin neu hier :P`

Hi, willkommen in diesem ehrenwerten Haus!

Bin Mänlich und 21 Jahre alt ich weiß nicht ob das was mit meinen Traum zu bedeuten hat aber nun ja ich fange mal.
Heute Nacht habe ich ein echt merkwürdigen Traum gehabt der mir echt total unsicher macht also
Ich habe mit einer mir unbekannt Person einen Sarg in einem mir unbekannt aber dennoch vertrauten Haus die Treppe runter getragen ich wusste das im Sarg meine vor Jahren verstorbene Uroma lag die mir bis heute noch sehr am Herzen liegt.


Du hast vor dich von etwas zu verabscheiden das dir sehr, sehr viel bedeutet. Etwas das du wohl noch nicht verinnerlicht hattest.

Nun im Traum sagte ich nachdem der Sarg in einem kleineren Zimmer abgestellt wurde das der Sarg offen sein muss weil es zu Polnischen Tradition gehört sich
noch von der geliebten Person zu verabschieden.


Ein Ritual. "Die Zeit ist gekommen".

Also standen ich vor dem Sarg und schaute meine Uroma an neben mir stand meine Mama (sie lebt und ihr geht es sehr gut) plötzlich öffnet meine Uroma
die Augen und ich wurde wach.


Oma lebt. In dir.

Als ich wieder einschlief ging es an der selben stelle weiter doch meine mama war nicht mehr neben mir ich sah meine uroma mit geöffneten Augen sie Lebte wieder lag aber dennoch im Sarg. SIe hat auch geredet ihre Lippen haben sich bewegt und ein schimmerndes licht kam aus ihrem Mund ich gab ihr meine Hand und sie hielte meine Hand. Ihre Hand war so warm und weich wie sie auch damals in echt war als ich das merkte wurde ich wieder wach.

Deine Oma muss dir wirklich sehr viel gegeben haben wenn sie es vermochte dich so mit Licht, Wärme und Liebe zu erfüllen. Ich freue mich für dich.

Nun ja nach dem ich wieder einschlief ging es an der selben stelle wir hielten die Hand bis einer von uns beiden los lies ich weiß nicht mehr wer. Plötzlich klingelte mein Wecker ich wurde wach und lag noch einige Minuten im Bett plötzlich spürte einen zucken in meinem rücken es hat sich aber so angefühlt als würde jemand mich mit seiner Hand berühren ich habe richtig 5 fingekuppen in meinem Rücken gespürt. Bevor ich aber diesen Traum hatte also bevor ich zum ersten mal einschlief lag ich auf der seite und hatte ein zucken auf der seite die richtung decke lag es hat sich angefühlt als würde mich jemand umdrehen wollen.

Ich glaube dieser Traum hatte das Thema "Integration". Alles was deine Oma einst für dich wahr, ist nun ein Teil von dir. Sie hat es wirklich vermocht dich zu berühren, defox. Über Ihren Tod hinaus.

nun ja ich war heute nach der arbeit in der Kirche hab ein Gebet gesprochen und eine Kerze angezündet nach dem hab ich mich bereit gefühlt zum Grab zu fahren es war schon dunkel und sehr nebelig nun ja ich war dennoch dort zündete eine Kerze an spruch ein Gebet und fuhr wieder Na hause.

Jetzt würde ich gerne was das alles zu bedeuten hatte meine uroma mochte mich sehr ich war ihr erster urenkel und ich war als kind sehr oft bei ihr und wir hatten ein enges Verhältnis.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir sagen was das alles zu bedeuten hat oder was auf mich zu kommt


Ganz kurz gesagt: Du hattest wohl das, was man ein "spirituelles Erlebnis" nennt. Und wenn du schon so präzise fragst würde ich sagen das du bald feststellen wirst, dass du selbst bald viele der Eigenschaften die du so sehr an deiner Oma liebtest nun auch deine Eigenschaften sind. Und das du diese Eigenschaften auch leben und weitergeben kannst, so wie es deine Oma an dir vollbracht hat.

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Entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler ich hoffe auf schnelle hilfe

Mit freundlichem Grus


Wie du dieses Erlebnis mit dem Katholischen Glauben in EInklang möchtest ist vielleicht eine Frage die du deinem Pfarrer stellen solltest (solltest du ein aktiver Kirchgänger sein). Der Widder mit sicherheit gut damit zu Recht komme das du nun Oma im Herzen trägst.

ich wünsche dir alles Gute,
kyo
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon defox » 08.11.2013, 01:27

Ich danke dir für die Erklärung und hoffe das du recht hast denn meine uroma war immer für alle da sie war der liebste mensch den ich je kannte :)

dennoch habe ich etwas angst :(
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon Crank » 08.11.2013, 01:31

Hallo defox,

ich rcycle mal ein wenig, was ich weiter unten an "sniffi" schrieb.

Auch Du verarbeitest noch den Tod Deiner Uroma und es ist sehr natürlich, die Tode von verwandten Menschen im Traum nochmals zu erleben. Das Licht das Loslassen, letzlich ist es doch ein erneuter Abschied, ein Tod nach Deinem Glauben mit Licht und einer Wiederauferstehung. Ob die Hand nun da war oder nicht - man kann es glauben oder auch nicht, es ändert am Geschehen nichts.

Das erneute Sterben im Traum ist Verarbeitung. Schwer bekömmlich auch der Spruch, dass in jedem Tod ein Neuanfang liegt. Aber so doch, es beginnt der Lebensabschnitt ohne den Geliebten oder Verhaßten. Der Traum zeigt einem, dass es so ist. Ob die Toten noch seelisch auf Erden sind oder die Lebenden mit ihren Gedanken und Träumen bei den Toten - wer weiß. Körperlich sind sie nicht hier nach meinem Glauben. Was seelisch bleibt, ist Trauer. Die sich verändert, aber bleibt. Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Sonst müsste man es ja toll finden, wenn man in Jahrzehnten zurückblickt. Es wird nie toll, aber im weltlichen oder spirituellen oder vergesslichem Sinne irgendwann "ok". Dahin soll Dich Dein Traum führen. Vielleicht wollte sie Dir auch zeigen, dass es ihr gut geht und Du sie loslassen sollst in diesem irdischen Leben. Ob Du das glaubst, Dein Unterbewusstsein, die Seele Deiner Uroma oder ob Gott das glaubt, Dir diesen Traum schenken zu müssen - es ändert schon wieder nichts am Geschehen. Und ich glaube, dass sie Frieden gefunden hat. Du vielleicht noch nicht. Oder es ist nur eine Erinnerung und die ist gut. Oder es hängt mit Allerheiligen/Allerseelen zusammen, dass das Thema präsent wurde.

LG,
Frank
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon defox » 08.11.2013, 01:50

Das verstehe ich nicht so ganz :(
Die Erklärung von Kyo gefällt mir um einiges besser ich weiß jetzt nicht was ich davon halten soll
war der traum ein gutes zeichen ? oder ein schlechtes ?
Ich bin echt ratlos

Mfg

defox
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon Crank » 08.11.2013, 02:05

defox hat geschrieben:Das verstehe ich nicht so ganz :(
Die Erklärung von Kyo gefällt mir um einiges besser ich weiß jetzt nicht was ich davon halten soll
war der traum ein gutes zeichen ? oder ein schlechtes ?


Hallo defox,

wenn Du nicht verstehst, so frage doch konkret nach.

Wenn Dir die Erklärung von Kyo besser gefällt, dann nimm sie doch. Das soll nicht beleidigt klingen meinerseits, es gibt immer verschiedene Sichten und kein Deuter ist Gott - oder gar allmächtig.

Gutes Zeichen? Schlechtes Zeichen? Auch da gibt es keine absolute Wahrheit.

Und, WOVOR hast Du Angst? Und warum? Hier verstehe ich nicht.

LG,
Frank
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon defox » 08.11.2013, 02:09

Angst davor zu träumen ja es klingt i.wie echt lächerlich
aber ich hab angst davor noch mal so eine nacht durch zu machen
und Angst davor das i.was schlimmes passiert
ich sehe das auch nicht als Beleidigung an ;)
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon kyomotion » 08.11.2013, 10:26

Hi defox,

vielleicht gefällt dir "meine" Deutung einfach nur besser, weil sie etwas emotionaler für dich geschrieben ist. Cranks Botschaft ist gar nicht so sehr viel anders. Schau doch nur was er schreibt: "Abschied, Trauer, Vereinigung und "...es ist gut.". Er schreibt dir mindestens etwas genauso schönes wie ich das getan habe und er lässt dir sogar noch ein paar Türen offen über deren Inhalt du dir deine eigenen Gedanken machen kannst.
Und wenn du noch genauer hinschaust, habe ich etwas geschrieben um dir zu helfen deine Angst gehen zu lassen und Crank hat dir etwas geschrieben um dir zu helfen deine Augen zu öffnen.

Ansonsten wüsste ich nicht warum du vor irgendwas Angst haben solltest. Warum sollte man vor etwas Angst haben das Teil von einem selber ist? Etwas dessen positive Auswirkungen man über Jahre seines Lebens "am eigenen Leibe" gespürt hat? Ich finde davor brauchst du wirklich keine Angst zu haben. "Gutes Zeichen, Schlechtes Zeichen." Ich glaube einfach, dass dir etwas Grundgutes widerfahren ist. Und diese manische Suche nach "Zeichen" ist doch nichts anderes als ein Ausdruck dafür, dass man seinen eigenen Urteilen und Eindrücken nicht traut. Warum, wenn du schon solche "Visionen" erlebst fehlt dir das Selbstvertrauen ihnen Glauben zu schenken?
Für mich klingt diese Erfahrung die du da beschrieben hast, nach etwas sehr schönem. Warum sollte man Angst haben etwas so schönes wieder zu erleben? Das verstehe ich nicht. Ich denke du hast vielleicht Angst davor, weil du etwas dir "unbekanntes" erlebt hast, dass du so nicht mit deinem katholischen Glauben in Übereinstimmung bringen kannst.
Und da bin ich mir dann wiederum sehr sicher, das dir dein Seelsorger diese Angst ohne weiteres wird nehmen können. Probiers einfach mal aus und öffne dich ihm.

MfG
kyo
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Re: Verstorbene Uroma im Sarg Lebendig

Beitragvon defox » 09.11.2013, 00:07

ich danke euch beiden sehr :)
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