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Hier können sich Besucher untereinander Träume posten und helfen, diese zu deuten.

Moderator: Mirakulix

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Beitragvon Lilia25 » 26.10.2013, 12:02

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Re: ekliger Traum

Beitragvon kyomotion » 26.10.2013, 20:03

Bitte schreibe etwas mehr zu dem Traum. Stimmung, der Raum in dem du dich befindest, Vielleicht auch die Uhrzeit. Erzähle einfach mehr über dich und den Traum damit man mehr "lesen" kann.
Es ist im Augenblick so als ob man Hühnerknochen lesen soll und es wurde nur ein einziger Knochen geworfen. Das gibt nicht viel her.

Danke im voraus,
kyo
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Re: ekliger Traum

Beitragvon Lilia25 » 27.10.2013, 22:29

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Re: ekliger Traum

Beitragvon kyomotion » 27.10.2013, 22:40

Lilia25 hat geschrieben:Ich weiß doch selbst nicht, wieso…


:lol:

Entschuldige du, ich fragte ja auch nicht "wieso" sondern "Beschreibe die Umgebung des Traumbildes ein wenig genauer. Gib uns mehr "Knochen". Das war alles. Das kriegst du doch hin, oder? :D
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Re: ekliger Traum

Beitragvon Crank » 28.10.2013, 09:31

Hallo Lilia,

auch nur ein kurzes Traumbild kann man deuten, was es betrifft, musst Du dann aber selber finden.

Offenkundig frisst etwas an Dir, auch der Zeckentraum geht in diese Richtung. Unter der Brust nagt etwas, vielleicht am Herzen. Die Symbolik rechts/links deutet darauf hin, dass es Verstand und Gefühl betreffen könnte, oder das linke (falsche) und rechte (richtige) an einer Sache oder einer Beziehung. Bildhaft ist es - irgendwie nicht richtig. Sollte nicht sein, ist aber da.

Der Zeckentraum wirkt auf mich, als würdest Du vielleicht ausgenutzt, vielleicht auch sexuell. Was in dem Traum aber ok ist? So kann ich mir denn keine Reim darauf machen, wie nun Deine Lebensumstände sein könnten. Was würdest Du nennen auf die Frage, was Du gern ändern würdest?

LG,
Frank
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Re: ekliger Traum

Beitragvon Lilia25 » 28.10.2013, 11:25

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Re: ekliger Traum

Beitragvon Crank » 28.10.2013, 19:35

Hallo Lilia!

Lilia25 hat geschrieben:Hallo Frank, was ich gerne ändern würde? Ich würde nur einmal gerne einen Mann kennen lernen, der nicht nur an das eine denkt, und ehrlich ist.


Einen was? Das ist doch eine aussterbende Spezies, die keine haben will und stellt sich zudem leider manchmal etwas dusselig an... :wink:

Immerhin lag ich da ja nicht ganz daneben. Ausgesaugt, aufgefressen - brrrr !!! :(

Lilia25 hat geschrieben:Kannst du mir noch bei einem anderen Traum helfen? Der war heute, und ich bin mehrmals unter Schock aufgewacht. Um dann das selbe nochmal zu träumen, aber leicht verändert.


Ich geh da mal bei. Grundsätzlich würde ich aber raten, neue Träume neu zu posten. Spricht mich ein Traum nicht an, gucke ich meist auch nicht die Folgebeiträge.

Lilia25 hat geschrieben:Ich war mir einem Mann zusammen, und wir wollten auf eine Reise gehen, waren frisch verheiratet. Wir sind irgendwohin in ein warmes Land gereist. (Nordafrika vllt.) Da hat uns jemand angehalten und Geld verlangt, als wir alles weggegeben haben, was wir hatten, wurden wir beide mit Macheten in Stücke gehackt. Und zwar so, dass jeder Knochen in zwei geteilt wurde. Ich bin klatschnass aufgewacht. Kurz danach wieder eingeschlafen, und träumte, wir wären im Hotel und ich sagte zu ihm, dass ich ein schlechtes Gefühl hätte und heute lieber nicht an den Strand gehen möchte. Er war damit einverstanden, und wir wurden nicht umgebracht.
Aber als ich mit ihm sprach bekam ich den Schock meines Lebens, er hatte im Mund ein Auge, das mich ansah. Ich bin zurückgewichen und da waren auf einmal schon zwei. Ich wollte schreien und aus meinem Mund ist ebenfalls ein Auge rausgesprungen. Und ich bin wieder aufgewacht.


Hm, man wagt etwas, gibt alles und wird doch in Stücke gehauen? Kommt mir selber bekannt vor, sehr unerfreulich. Würde zu einer oder mehreren gescheiterten Beziehungen passen. Mit dem Erwählten ging es ja nun nicht wirklich gut - inzwischen chronische Angst davor?

Der Verlust eines Auges ist nicht gut, andererseits gehört es nun nicht in den Mund. Von daher könntest Du den Blick für etwas Gutes, Wichtiges verlieren oder eine falsche Sichtweise ablegen. Das Auge isst mit? Bist Du trotz Deines Suchanspruches doch an Äußerlichkeiten orientiert? Oder eben gerade davon abgekommen inzwischen, weil - persönliche Einflechtung - ein schöner Mensch nichts taugt, wenn er nicht da ist, wenn man ihn braucht?

Den Mann mit zwei Augen bringe ich nicht recht unter. Er ist anders als andere, sieht so doch mehr. Aber das erschreckt Dich, und Du, die Du auch so ein Auge hast, schließt es nicht lediglich, sondern stößt es aus. Suchst Du im Moment neue Sichtweisen oder schließt Du nur mit alten Sichtweisen ab?

Lilia25 hat geschrieben:Dann wieder eingeschlafen und war wieder in diesem Hotelzimmer, diesmal alleine. Ich nahm mir meinem Schlüsselbund, an dem eine Taschenlampe (LED) und mehrere Laser hingen. Als ich in die Lobby kam, war dort eine Versammlung an seltsamen Kreaturen, die ich mit dem Laser erledigen musste. Das schaffte ich zwar und bin irgendwie entkommen, als ich durchatmete bin ich wieder aufgewacht. (Aber eigentlich habe ich immer noch geschlafen.) Ich lag wieder im Bett, und es war taghell, ich sah auf die Uhr, es war gerade 7:59. Und ich dachte mir, dass ich meinen Wecker überhört haben musste. Bin wieder eingeschlafen.


Achja, die kleinen Monster. Lästige Persönlichkeitsanteile, die wir gerne los wären und die uns doch ausmachen. Sonne in der Nacht, Uhr schon weiter - der Wunsch, dass Nacht und Träume endlich zuende gingen? Oder ist der folgende Tag auch nicht so dolle und gefürchtet?

Lilia25 hat geschrieben:Zurück im Traum, ich befinde mich in der Lobby, verstecke mich hinter einer Säule, und die Leute, und Kreaturen versuchen eine Seele aus einem anderen Sonnensystem herbeizurufen. Oder aufzuerwecken. Es sah aus wie eine Teufelsanbetung. Ich wusste, wenn sie das tun, dann sterben wir alle. Ich nahm meinen Laser und schoss in die Menge, sie bemerkten mich und verfolgten mich. Auf einmal war da ein, Polizist oder einer vom Militär auf meiner Seite, er hatte ebenfalls einen Laser, und versprach mich aus dieser Situation herauszuholen.


Das erinnert mich an Mephisto, der doch selber zu einem Herrn des Chaos wurde, siehe dort. Deine Persönlichkeitsanteile wollen nun einen Herrn des Chaos herbeirufen aus einer anderen Ebene. Auch hier sehe ich nicht den Wunsch, die Welt zu vernichten. Sondern die Möglichkeit, dass Du im in Ordnung erstarrten Alltag ein wenig mehr Chaos wünscht. Nur, siehe Traum von Zerstückelung, dem wirkt die Angst entgegen. Der Polizist ist oft der Traumzensor, der auf Missstände aufmerksam macht. Blicke ich nicht recht. Aber, stark augenzwinkernd, vielleicht musst Du (wie wir alle oft) Deine kleinen Monster besiegen, um aus der Situation herauszukommen.

Lilia25 hat geschrieben:Dann flohen wir nach draußen, und er achtete immer darauf, dass wir nicht unter offenem Himmel blieben, weil oben in der Luft überall Drohnen und andere Flugzeuge waren, die uns suchten. Ich schoss einige dieser Fluggeräte ab, aber sie fielen nicht zu Boden, sondern blieben wie Brocken von Meteoriten am Himmel kleben um sich dann wieder von neuem zusammenzusetzen. Ich habe unterwegs einige dieser Bruchstücke aufgesammelt, die doch am Boden lagen. Es sah aus wie Metall, das aber in Regenbogenfarben zu schillern begann und durchsichtig wurde, wenn es warm wurde. Ich dachte mir, dass ich damit meinen Laser ausrüsten kann, um eine größere Reichweite zu bekommen. Wir waren auf der Flucht, und sind irgendwie in einen Bunker geflohen, der an einem Staudamm lag. Dann bin ich aufgewacht, die Uhr zeigte ca. 5h.


Ja, Teil 3 des Kampfes gegen die kleinen Monster. Du kannst sie nicht vernichten, wie auch, wenn es Persönlichkeitsanteile sind. Eines davon willst Du immerhin umwandeln, aus der Schwäche eine Stärke machen, das ist doch sehr gut! Weiter so denken. Die Flucht in einen Bunker, ein sicherer Raum, wo die kleinen Monster keine Macht haben. Und doch staut sich dort das Wasser, das meist die Gefühle symbolisiert. Die Amis hatten im 2. Weltkrieg fiese Bomben für Staudämme entwickelt. Von daher drängt sich mir geade auf, dass es nicht schlau sein mag, in einen Bunker am Staussee zu fliehen. Der Treffer wäre ums verheerender dort. Besser wäre es doch, sich vom Land aus dem zu stellen. Was das nun in Deinem Leben sein mag - ich weiß es mal wieder nicht! :)

Man soll nicht von sich auf andere schließen. Aber ich stelle doch mal meine Monster vor. Das Mächtigste ist die Angst in verschiedener Gestalt. Angst vor Verletzung, Einsamkeit, Ausnutzung, zuviel Nähe, zuwenig Nähe, Krankheit, Verarmung...meist verbanne ich diese Monster, sie sind schädlich, oft Illusionen und am meisten fürchtete man doch Dinge, die nie eintraten. In der zweiten Reihe stehen mangelndes Selbstwertgefühl, schützend stellt sich das arrogante Monster gern davor. Weiter dort zu finden ein kompromissloses gerechtes Monster (glaubt es zumindest) und ein ehrliches Monster, was mir schon viele Wege verstellt hat. Dann noch das große Schwarze, das ich momentan ordentlich zur Schnecke gemacht habe. Seinen Namen habe ich vergessen.

Bruchstücke habe ich letzte Nacht auch gekittet und neu verwendet. Es waren schroffe, gerissene Felsen am Abhang, die tiefen Risse waren gefährlich zum Hineinfallen. Erst hat man (ich wohl?) groben Zucker in die Risse geschüttet, an einer Stelle gab es eine heftige Reaktion, ein Zischen wie Verdampfen. Und ich dachte noch, blöd, dass Zucker wasserlöslich ist. Das wird beim nächsten Regen oder der nächsten Flut weggespült und alles war umsonst. Aber man (ich?) wusste sich zu helfen, und schüttete ebenso grobes, lösliches und eigentlich unnützes Salz darüber. In der Folge sollte das mit dem Zucker reagieren und es entstanden auch schon wasserunlösliche Kristalle, nicht klar, aber schön kristallisiert wie Calcit oder manche Rohdiamanten vielleicht. Eine Art Heilungsprozess - ich weiß Bescheid. Und so könnte auch Dein Kampf gegen die Monster etwas Gutes sein, das aber erst noch gut werden muss.

LG,
Frank
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Re: ekliger Traum

Beitragvon Lilia25 » 29.10.2013, 00:46

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Re: Kampf gegen Amis, Teufel und Aliens

Beitragvon Crank » 30.10.2013, 15:32

Lilia25 hat geschrieben:Auch wenn ich morgens etwas durcheinander und verwirrt war, der Tag verlief erstaunlich gut, und ich habe eine enorme Energie gespürt, so als hätte ich tatsächlich gekämpft und gesiegt.


Hallo Lilia, das ist gut. Dennoch enthalten die Träume nach meinem Eindruch auch viele Warnschilder.

Lilia25 hat geschrieben:Wegen dem Auge, wenn du schon mit Sprichworten anfängst, da fällt mir noch ein: Ein Auge auf jemanden werfen… mit jemandem liebäugeln… jemanden mit den Augen verschlingen… aus den Augen verlieren… jemandem die Augen öffnen… mit anderen Augen sehen… auf den ersten/zweiten Blick… oh und noch dieses: Liebe macht blind.


Ich glaube, Du lernst im Moment wieder sehen. Gut sehen lernen dauert natürlich manchmal länger...

Lilia25 hat geschrieben:Als ich die zwei Augen gesehen habe, bin ich fort gewichen aber im nächsten Augenblick sah ich, dass er scheinbar eine zweite Person in sich hatte, die langsam zum Vorschein kam. Gruslig. Er hat sein altes Ich einfach versucht abzustreifen… Was mir noch gerade auffällt. In allen Szenen war er immer unterschiedlich alt. Mal schon um die 50 dann wieder 20 und ist ohne besonderen Grund hin- und hergewechselt. (Vermute, er war sehr von den Meinungen seiner Familie beeinflusst - Sein Vater sagt ihm immer wieder, er solle doch endlich heiraten, und eine Familie gründen, sein jüngerer Bruder aber verhält sich wie ein Playboy.)


Vielleicht ist er auch einfach eine gespaltene Persönlichkeit. Sowas kommt vor und kann in bestimmtem Maße auch sehr interessant sein. Nur, eindeutige bekennen kann und sollte man sich dann trotzdem.

Lilia25 hat geschrieben: Aber ich konnte es nicht ertragen, und vor allem, als er anfing munter mit anderen Frauen zu flirten und dann auch noch erzählte er wäre Single, auf der Suche, etc. da habe ich mich von ihm getrennt. Es dauerte eine Weile bis ich mich davon erholt hatte.


Eien recht unerfreuliche Erfahrung. Vielleicht hast Du Dich auch daran erinnert. Bis zu Deinem Vorschlag war kein Gedanke, was dann werden könnte. In dem Moment der Annahme fiel es Dir dann wieder ein und der eine Traum warnt, dass man alles geben kann und einem trotzdem jeder Knochen einzeln gebrochen werden kann.

Lilia25 hat geschrieben:Wir sind wieder in Kontakt gekommen, und von meiner Seite kam der Vorschlag von neuem anzufangen. Weil sich bei uns beiden wohl sehr viel geändert hat. Und es zuvor Missverständnisse gab. Erstaunlicherweise hat er dem Vorschlag, wie soll ich sagen, mit großer Freude und Dankbarkeit zugestimmt. Ich denke ich weiß, was es mit dem Auge auf sich hat, das ich ausgespuckt habe. Als er nämlich zugestimmt hat, ist etwas passiert, ich habe aufgehört ihn zu idealisieren, und gleichzeitig gedacht, dass er schwach ist. Meine Sichtweise auf ihn hat sich schlagartig geändert. Ich habe ihn innerlich wieder weggestoßen.


Eine weniger dramatische Metapher ist, dass es einem wie Schuppen von den Augen fällt. So würde ich das sehen aus der Ferne.

Lilia25 hat geschrieben:Ich weiß nicht wie es weiter gehen wird, vielleicht werden wir einfach nur Freunde.


Auch da sollte man da sein, wenn man gebraucht wird.

Aber, ich habe kein Recht, zu urteilen, ich kenne Euch nicht. Werde Dir klar, was Du erwartest und befüchtest, ein guter Teil davon findet sich vermutlich in Deinen Träumen wieder.

Lilia25 hat geschrieben:Den Bunker und Damm habe ich mir vor Jahren im Traum geschaffen. Damals war diese Region ständig von Dürren und anschließenden Fluten gezeichnet. (Ich hatte früher mit periodisch wiederkehrenden Depressionen zu kämpfen.) Der Damm ist für mich ein Ort an dem ich mich wieder beruhigen und neue Kraft schöpfen kann. Eine Art künstlich angelegtes Ventil für Energie.


Gute Idee, sollte ich selber mehr auf sowas achten.

Lilia25 hat geschrieben:Ach übrigens: Wie kommst du eigentlich auf Amis? Ich hab sie nicht erwähnt. Es waren tatsächlich Amis, die den Teufel herbeirufen wollten. Aber anschließend waren nur noch Aliens da, und die haben nur den Himmel kontrolliert, nicht mehr den Boden, also waren wir sicher.


Hm, nur den Himmel...könnte es sein, dass Du noch in ihn verliebt bist, er aber keinen Boden mehr gewinnen kann und wird?

Wie ich auf die Amis kam? Ich kann manchmal sehr weit sehen, zu weit, wie mir am 9/11 klar wurde. Hier aber ist der Hintergrund schlicht, dass ich mich mal in der Nähe des Stausees, wo diese Bombe verheerend erfolgreich fiel, beworben und vorgestellt hatte. Zufällig stieß ich darauf und fand es von der Ingenieursleistung her sehr interessant und beachtlich. Stauseen waren lange nicht gut zu bombardieren, da die Bombe meist neben die Staumauer fällt und der Stausee so nur minimal beschädigt wird. Der Trick ist, dass die spezielle Bombe vor der Staumauer abgeworfen wird, von der Oberfläche abprallt, weiterspringt, wieder abprallt, das mehrmals und so schließlich die Mauer voll trifft. Ein realer Alptraum, vielleicht sagt Dir das Bild etwas...
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