Hallo allseits,
letzte Nacht träumte ich, dass ich mit meiner Mutter und meiner Schwester in einem recht schönen (mir real fremden) Haus lebte. Nur wir - ohne Vater und Brüder und wir waren alle jünger als real (wir leben schon fast 30 Jahre real nicht mehr zusammen und mein Vater ist auch schon lange tot) Es war eine schöne, sonnige Landschaft um das Haus herum zu sehen.
Ich weiß nicht mehr genau warum, aber mir lief eine Jagdhündin zu. Ein schönes Tier - "Deutsch Drahthaar". Ich nannte sie Gina. Sie sah ein wenig mitgenommen - wie nach langer Suche - aus und fühlte sich zu mir hingezogen.
Ich stand in unserem breiten, lichtdurchfluteten Flur und hatte gerade die Entscheidung getroffen, dass ich die Hündin als meine annehmen würde, da sie anscheinend niemandem gehörte. Sie orientierte sich auch die ganze Zeit an mir und wirkte als wolle sie sagen "Ich will nur zu dir und bei dir bleiben!"
Ich nahm mir vor ihr eine Leine zu kaufen, sie anzumelden usw. und war innerlich ganz happy bei der Vorstellung endlich eine eigene Hündin zu haben.
Da ging plötzlich die Tür des Badezimmers auf und meine Mutter ging im Nachthemd vorbei. Sie hatte die Hündin die ganze Zeit in dem Bad eingesperrt - nicht wirklich absichtlich, aber sie hatte einfach nicht darauf geachtet. Das Tier hatte alles vollgekackt. Ich schaute in das Bad und der ganze Boden war voller Hundeschiete auch der Badezimmerteppich. Ich sagte: "Mutti - du kannst doch nicht die ganze Zeit den Hund einsperren - die muss doch auch mal!" Meine Mutter zuckte nur die Schultern und sagte: "Dann mach das mal sauber, wenn du die behalten willst!"
Gina, die Hündin stand da etwas unsicher und die Hunde meiner Schwester und meiner Mutter (im Traum) - beides Rüden - ein Boxer und ein Schäferhund beschnupperten sie. Sie waren aber nicht böse - nur neugierig und begrüßend - meine Schwester guckte mir über die Schulter.
Innerlich dachte ich - super, Gina passt zu mir und versteht sich auch mit den anderen. Ich fühlte mich sehr froh mit dem Gedanken endlich einen eigenen Hund zu haben - mit dem ich mich voll identifizieren kann und die einfach zu mir gekommen war.
Es fühlte sich alles richtig an.
Ich rief ein paar mal den Namen der Hündin und erwachte dann.
Was könnte mir das nun wieder sagen wollen? Natürlich habe ich mir auch schon meine Gedanken gemacht, aber ich fände äußere Impulse sehr nett. Vielleicht fällt ja jmd. etwas dazu ein?
L.G.
Jane