1. Angaben zur Person
- Alter :25
- Geschlecht :männlich
2. Angaben zum Vortag & der momentanen Lebenssituation
- "Welche Erlebnisse, Gefühle und Gedanken hattest Du am Vortag?"
Lernen am Vormittag, Sport am Abend (Kickboxen) mit anschließendem Biertrinken in gemütlicher Runde.
- "Was bestimmt Deine derzeitige Lebenssituation, wie ist gerade Dein Grundgefühl, welche Schwierigkeiten gibt es zur Zeit in Deinem Leben?"
Ich bin in der Uni leider einige Semester hinter dem Zeitplan, sorge mich also um die Zukunft.
Folgender Traum:
Es ist eine Schlacht, scheint in der Vergangenheit zu spielen, ich sehe nur Schwerter und Bögen, keine Schusswaffen.
Der Traum findet in der Wüste statt, irgendwo östlich, jedenfalls sind die Personen, die darin vorkommen so angezogen. (Ich erkenne Turbane und deren Haut ist eher dunkler.)
Weiters sind die Schwerter Krummschwerter und keiner trägt eine Rüstung aus Metall.
Es ist eine Art Belagerung einer Festung, ich fühle, dass ich der Anführer der belagernden (angreifenden) Armee bin, oder irgendein anderer höherer Soldat.
Beginn des Traums: Ich stehe vor einem (künstlichen) Berg, einem Festungswall bestehend aus Sand. (Würde Real sofort zusammenbrechen - ragt in einem sehr steilen Winkel empor, nicht 90° aber so ca. 70-80°). Der Wall ist sehr hoch, 30 - 50 Meter und scheint durchzogen von Gängen, in denen sich feindliche Soldaten gefahrlos bewegen können. Die Schlacht ist in vollem Gange, ich laufe zu dem Wall und klettere hoch. Ich fühle, wie der Sand des Walls durch meine Finger rinnt, als ich sie reindrücke um zu kettern, dennoch komme ich weiter hoch. Weiters sehe ich meine Hände vergrößert.
Ich klettere also hoch, auf mehreren Vorsprüngen sehe ich gegnerische Soldaten, welche mich nicht beachten und mit Ihren Bögen auf meine Männer unter mir schießen. Ich klettere weiter über den Wall(oder auch Berg) drüber und bin als nächstes wieder auf dem festen Boden. (Also auf gleicher Höhe wie der Ausgangspunkt, aber hinter dem Wall in der feindlichen Festung).
Ich nehme mehrere Schachteingänge wahr, welche in den Berg/Wall hineinführen. Sehen kann ich darin nichts, die Schächte sind schwarz. Dann wache ich auf.
Meine Interpretation:
Der Wall stellt Hindernisse in meinem Leben dar, die ich überwinde. Aber ich sehe nicht weit genug in die Zukunft, deshalb die schwarzen Schächte.
Aber was bedeuten die Feinde, die mich ignorieren und warum findet das ganze im Osten und in der Vergangenheit statt?